SEPA kommt – und Sie sollten vorbereitet sein!

Aus aktuellem Anlass möchten wir auf die Umstellung auf das Zahlungssystem SEPA zum 01.02.2014 hinweisen. Um zu vermeiden, dass Sie ab Februar 2014 keine Lastschriften mehr einlösen können und somit Ihre Finanzen ins Wanken geraten, sollten Sie jetzt anfangen, die nötigen Änderungen durchzuführen.

Haben Sie Lastschriftaufträge laufen so stellen Sie diese noch in diesem Jahr auf das neue Zahlungssystem um. Dafür beantragen Sie eine Gläubiger-ID bei der Deutschen Bundesbank. Diese erhalten Sie kostenfrei unter extranet.bundesbank.de

Für jedes SEPA-Mandat benötigen Sie eine sogenannte Mandatsreferenz. Das ist eine Nummer, die Sie selbst für jeden Kunden festlegen beispielsweise die Kundennummer, die Vertragsnummer oder eine Kombination aus beiden. Bis zu 35 alphanumerische Zeichen (Buchstaben und Zahlen) stehen Ihnen dafür zur Verfügung.

Ist Ihre Bank-Software für SEPA ausgelegt? Prüfen Sie das oder fragen Sie bei dem Hersteller nach. Ebenso sollten Sie prüfen ob für Sie Handlungsbedarf bei der Übertragung Ihrer Daten mit Datev besteht. Hierfür hat Datev den IBAN-Assistenten entwickelt – er steht in den meisten DatevAnwendungen bereits zur Verfügung.

Für die Prüfung der Richtigkeit einer vorliegenden IBAN, oder um Ihre eigene IBAN zu erfahren, stehen Ihnen in Internet mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Eine davon finden Sie unter www.iban-rechner.de.

Sollte Ihnen trotzdem die Zeit fehlen einen oder mehrere Punkte zur SEPA-Umstellung selbst durch zu führen, stehen wir Ihnen mit unserer Bürodienstleistung für Dresden und Umland gern unterstützend zur Verfügung.


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